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Im ersten Zeitalter wurden jene Menschen als Ostlinge bezeichnet, die nach den drei Völkern der Edain Beleriand betraten.

Im dritten Zeitalter eine Sammelbezeichnung für alle Völker, die östlich von Rhovanion (Wilderland) leben. Der Begriff bezieht sich daher vor allem auf die Bewohner der weiten Ebenen und Steppen Zentral-Endors, die sich durch eine nomadische oder halbnomadische Lebensweise auszeichnen. Durch Bevölkerungsdruck und Wanderungsbewegungen kam es im dritten Zeitalter immer wieder zu Angriffen von Ostlingvölkern auf die Bewohner von Nordwest-Mittelerde sowie regelmäßigen Invasionen.