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(nicht-kanonisch)

Was bisher geschah:

Inhaltsverzeichnis

I. Einmal quer durch Gondor (1640 DZ)

Am Anfang war Bergrin.

Dreimal ward er neu erschaffen nach diversen Regelsätzen, doch stets erfinderisch und unkaputtbar.

Nach einer erfolgreich Schatzsuche mit Kollege Rantan Samis (anfangs noch Eoder und ein gewisser Willem the Dark) bei Erech kam er in Schwierigkeiten, weil ein korrupter Fürst den Schatz für sich beanspruchen wollte, gleichzeitig aber der Verwalter des Waisenhauses, an das das Gold gegangen war (der einzige Entlastungszeuge) sich mit dem Schatz abgesetzt hatte. Nach einer wilden Flucht in die Berge (Episode "Der falsche Gott vom blauen Tafelberg" mit einem Bergvolk und ihrem untoten "Gott", in der noch der Zwerg Grimm Felsenstürmer eine gewisse Rolle spielte) erriet die Gruppe die Hintergründe und reiste nach Harad, um den Flüchtigen zu stellen. Leider wurde dieser von dem Elben Qualin "Quäl ihn" Sindael, der Reinkarnation von Willem "versehentlich" in der Wüste erlegt, woraufhin Qualin nicht ganz versehentlich von dem aufgebrachten Eoder erlegt wurde. Das Ende vom Lied war für Bergrin eine Verbannung aus seiner Heimat wegen der allgemein dubiosen Umstände, die erst später aufgehoben werden sollte.

Er reiste mit den anderen in die östlichen Grenzgebiete, genauer gesagt in die Region der Dagorlad. Rantan verstarb unterwegs an den Folgen eines Flaws von Eoder.

Es kam zu Expeditionen nach Mordor, Scharmützeln mit den Orks der grünen Kralle in einem Weingut, einem Turm und schließlich der Festung Durthanc. Mit von der Partie: ein Ritter (Sir Arvalon "die Dose" alias Willem IV. - nachdem Willem III., seines Zeichens Söldner und ein großer Tierfreund, bei dem Versuch umkam, seinen zahmen Wolf aus den Klauen der Werwolf-Orks der grünen Kralle zu befreien - und Tirgarion, ein Magier sowie Shauri, eine Elbenbogenschützin. Eoder verreckte übrigens im Durthanc an einem Orkpfeil. Der Anführer der Orks und ein nicht ganz zufällig vorbeikommender Werwolf-Maia-Schwarzmagier namens Gaurhir hingegen verreckten an den Bemühungen Bergrins und Tirgarions. (Währenddessen schmachtete übrigens weitgehend unbemerkt die erste aus einer langen Tradition von Elbenfrauen in den Kerkern dieser Festung...)

Da durch den Sieg zufällig eine Invasion Gondors abgewendet werden konnte, wurde Bergrin alsbald begnadigt und kehrte in seine Heimat zurück.

II. Die unselige Suche nach dem Schwert von Vidugavia (1642 DZ)

Ein Jahr oder mehr danach wurde Bergrin von seinem ehemaligen Kurzzeitgefährten Yandros Samivariv nach Lest (Dorwinion) eingeladen, der dort eine gewisse Prinzessin Ariana zu ehelichen gedachte. Die vermeintlich harmlose Reise artete natürlich aus und gipfelte schließlich in einer nicht enden wollenden Suche nach dem legendären Schwert von Vidugavia (seltsame Notizen aus den Überresten eines gondorianischen Gelehrten in Gondor führten auf die Spur - von der Expedition kam Sir Arvalon übrigens nicht wieder, da er von diversen Orks dummerweise enthelmt wurde), hinter dem offenbar diverse Gruppierungen her waren. Über deren Identität und Motive herrschte stets eine Mischung aus Unklarheit und Verwirrung, so dass Bergrin wegen der drohenden Hochzeit nach Lest zurückkehrte (wo er später Tirgarion wiedertraf) während einige seiner Gefährten zuzüglich einiger zufällig vorbeikommender Jungspunde die Suche fortsetzten.

Nennenswert hierbei die Halbelbenbrüder Arienril und Ringlith, eine gewisse Cara (ca. Willem XX.), Garelion von Düsterwald sowie der Zwerg Thrar (Nicht zu vergessen Shaúri die Halbelbin). Die Suche führte in die dunklen Tiefen des Eorstan-Gebirges, wo die Gruppe zunächst auf den legendären Burûn-zak traf (und von ihm getroffen wurde). Wenig später kam es zur Schlacht der 40 Orks, die Cara natürlich nicht überlebte. Grimm Felsenstürmer setzte zu einem ultimativen Berserkerangriff an und verschwand (allerdings schon ziemlich tödlich verwundet) auf nimmerwiedersehen in den Tiefen der Höhlen. Nach dieser Episode ging die Suche nach Vidugavias Schwert weiter und führte schließlich sogar bis nach Buhr Waldlaes. Irgendwo unterwegs verstarb Thrar bei einer eigentlich harmlosen Wildschweinjagd...

Langsam schien sich herauszukristallisieren, dass das Schwert von Vidugavia möglicherweise von einem Drachen gefressen und zerstört worden war. Die Suche wurde immer hoffnungsloser und die Motive der Feinde nicht klarer. Demoralisiert zerbrach die Gruppe (Ringlith war an ??? gestorben, Arienril wollte unbedingt die Suche fortsetzen und verließ die Gruppe).

Im Fürstentum Kel formierte sie sich neu (mit dem Inquisitor Daren Sunkher und einem Krieger namens Therogar) und beschäftigte sich fortan mit der Suche nach irgendwelchen Aldena-Kult-Reliquien (sog. Iganas), die irgendwer aus unbekannten Gründen geklaut hatte. Doch auch dieses Abenteuer endete einige Zeit später in einem Debakel, als die Gegenspieler, die Drachenkrieger, in einem Hinterhalt in Szrel-Kain fast die gesamte Gruppe aufrieben. Einzig Therogar entkam, während Daren und Garelion in Gefangenschaft gerieten.

So endete dieser Handlungsstrang.

III. Die Rebellen von Scari (1642 DZ)

Meanwhile: Teilweise an einem anderen Schauplatz (Provinz Scari am Meer von Rhûn) und parallel gab es eine andere Gruppe von wagemutigen Abenteurern, die sich allerdings bei ihrer Schatzsuche eher ungeschickt anstellten. Zwei mit nicht viel Intelligenz gesegnete Barbaren namens Garak und Barthor versuchten, allein einen feindlichen Turm zu stürmen, was unerwünschte Aufmerksamkeit seitens in dem Gebiet ansässiger Orks auf die Gruppe lenkte. In einem nachfolgenden Hinterhalt in der nahen Ruine kam der größte Teil der Gruppe um. (u.a. ein Char von mir, dessen Namen ich vergessen habe, da er nur eine Sitzung lebte...)

Kurz darauf kam eine weitere Gruppe auf ihren Spuren an eben demselben Ort vorbei. Es handelte sich um eine Gruppe von Rebellen (u.a. Caldoras Arthak Angalen und Vincent Beregost).

to be continued...

IV. Die Priester des Kerkassk (1643 DZ)

V. Eine Gesandtschaft nach Harnendor (1644 DZ)

VI. Die Burgherren von Barad Ecthelion (1645 DZ)

VII. Die Expedition zum Hombori-Berg (1645 DZ)